Projekt Lungenheilstätte Grabowsee

Lungenheilstätte Grabowsee

Informationen findet ihr hier  https://de.wikipedia.org/wiki/Heilst%C3%A4tte_Grabowsee

Hier nochmal eine kleine Galarie von den Team`s die dabei waren.




Am 20.6.17 um 23:30 ging unsere Reise Richtung Grabowsee los, wir sind mit zwei Autos gefahren. Gegen 7:30 und vielen Pausen sind wir dann endlich an unserem Ziel, der Ferienwohnung in Liebenwalde angekommen, die wir übrigens nur empfehlen können.



Nachdem wir noch Einkaufen waren und auf der grossen Terasse am See in Ruhe gefrühstückt haben, sind wir alle nochmal in´s Bett gegangen. Ach wir waren Jörg, Sabine, Frank, Christine, Michaela und Clemens.


Die Ankunft an der Location Tag 1

Nach einer nie endenden Schlaglochstrecke durch den Wald erblickten wir die ersten Gebäude der Lungenheilanstallt und zu unserem Glück stand Peps ( GET) gerade am Tor und liess uns auch hinein. Nach- dem wir zu unserer "Parkpostition" geleitet wurden stiegen wir aus und waren durchweg geflasht von der Location gewesen. Noch an den Autos lernten wir  Micha und Selina (Get), David, Susanne und Marko ( NGGH) kennen die uns sofort mit Anti Brumm gegen die Mücken ausgestattet haben.

Zitat Frank:
"Schon der erste Schritt auf dem Gelände war eindrucksvoll. Man spürt gleich das man sich auf einem besonderen Stück Land bewegt. Als wir die anderen Teams kennenlernen durften, war das wie ein wenig Familientreffen. Ich möchte an dieser Stelle noch mal die tolle Organisation von Michael und Peps von G-E-T loben. Das war einfach nur Klasse........Und vor allem Ihr ´s"


Zusammen gingen wir dann zur Base, wo wir Chris ( PE Chris) kennenlernen durften. Von dort machten  wir uns  mit Micha (GET) auf den Weg um das Gelände zu erkunden. Die Eindrücke die wir dabei aufnehmen konnten waren überwältigend.

Bei der Begehung entstand dieses Bild (farbumkehrung, vergrössert und nachgezeichnet) Es war dort unten niemand gewesen am Ende des Ganges.


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Zitat Jörg
" Bei der Tagbegehung, meine ich im OP Trakt hinten an der Türe ein Schatten gesehen zu haben."

Zitat Frank
"Egal wo wir uns aufgehalten haben, merkte ich das wir nicht alleine waren."
Leider mussten wir uns am frühen Abend auf Michaela (Müdigkeit von der Fahrt und den Vortagen) und Sabine (Knieprobleme) verzichten.

Wir gingen dann noch zur Kapelle die leider, wegen eines Brandes, kein Dach mehr hatte aber trotzdem wunderschön am See gelegen war.

Zitat Jörg
" In der Kapelle bin ich hinter Frank hergelaufen, als er durch einen Türbogen gegangen ist wollte ich ihm folgen aber irgendwas sagte mir "Nein da gehst du jetzt nicht hinterher" , wie kann ich das Gefühl beschreiben es stieg eine Traurigkeit in mir hoch das ich sogar kurz zu Chrissy rausgehen musste die vor der Kapelle stand.
Auf dem Rückweg von der Kapelle ging kurz der Funk los und Micha (GET) hat mich gerufen, aber kurz davor ( 1-2 Sek.) Hörte ich meinen Namen schonmal klar und deutlich, ich schaute Clemens an der das ganze auch gehört hatte. Auf die Frage wie oft der Micha mich gerufen hatte, er sagte einmal"


Nach einer kurzen Unterweisung und
Vorstellung durch Micha ( Get) legten wir alle unsere "Buttons" auf die jeweiligen Gebäude die wir untersuchen wollten, wir haben uns mit Alex und Nina ( GHNH ) zusammengetan.


Erste paranormale Untersuchung:

Unsere erste "Location" war das Hans-Böhm-Gebäude

Wir richteten uns im linken Flügel des zweiten Stockes ein und begannen mit einem Sit In unsere Untersuchung. Während des Sit in, bemerkten wir Schritte auf dem Flur so das Jörg und Frank nachschauen gingen wo diese wohl herkommen, wir konnten erstmal nichts Feststellen, später fanden Frank und Nina (GHNH) aber die Ursache, es war ein Vogel dessen Flügelschlag in einem Raum dem Geräusch aus der ferne Schritten sehr nahe kam. 


Trotzdem wurden wir den Eindruck nicht los das dort auf den Fluren etwas ist so das wir das Team splitteten in drei Einheiten je zwei Leute. Alex (GHNH) /Christine, Jörg/Clemens und Frank/ Nina ( GHNH), hier ein Bild zur Veranschaulichung die Gruppen standen ca 10-15 m auseinander.


Christine und Alex (GHNH) berichteten davon ein Quitschen gehört zu haben, was wir bei der Auswertung bestätigen konnten. Christine stellte die Frage "Kannst du vielleicht mal eine Tür schliessen" ( Vor zwei Jahren hatte die GET und NRWup auf diesen Flur eine Tür bemerkt die sich von alleine bewegt hatte auf Video aufgenommen) und genau 1-2 sek. später hört man ganz klar wie sich eine Tür schliesst und einrastet, zu den Türen sei noch gesagt die bewegt man nicht einfach so das haben wir gecheckt. Mache bewegen sich garnicht und andere vielleicht mit rohrer Gewalt. (Das ganze ist in userem Video link weiter unten)

Wir beschlossen unsere Wildcam im zweiten Stock linker Flügel zu stellen und ein Stockwerk tiefer zu gehen. Was sie dann aufgezeichnet hat haben wir auch in unser Video gestellt, aber auch als Bilderstrecke aber schaut selber, es kann niemand an uns vorbei gegangen sein, selbst wenn, wäre er an der Wildcam vorbei gekommen weil dies der einzigste Zugang war in die Stockwerke.


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Im ersten Stock bemerkten Clemens auf dem Boden im Flur sowas wie Kinderhandabdrücke, was uns doch schon sehr faszinierte, aber im grossen und ganzen keine Relevanz hatte weil wir nicht wissen wie und wann sie dort hin gekommen sind. Nach knapp einer Stunde fingen wir an alles zusammenzupacken.

Zitat Jörg
"Frank und ich  wollten die Wildcam aus dem oberen Flur holen. Als wir auf der Zwischenebene ankamen schaute ich links in den kleinen Raum und sprang sofort zurück. Ich sahe wie ein Schatten aus dem Fenster "sprang" nicht wirklich gross 40 cm ca. um mal ein mass anzugeben. Ich dachte erst es sei ein Vogel gewesen aber da das Fenster vergittert war hätte er niemals da durch gepasst."



Zweite PU Behandlungs Gebäude:

Zurück in der Base trafen wir auf  M. und T. ( GTR) wir entschlossen uns jetzt die beiden mit in den Behandlungstrakt mitzunehmen. Wir fingen im rechten OP Raum an und richteten uns dort ein, wir machten EVP`s stellten einen Rem Pod auf und auch ein Parascope.

Nach eine weiler meldet sich M. ( medial arbeitend) das wir nicht alleine wären, kurz darauf leuchtete das Parascope auf und wir konnten verfolgen wie sich wohl etwas sehr langsam um das Gerät herum bewegte.



Zum Parascope ist zusagen es ist ein tribo elektrisches Messgerät, was da aufleuchtet wo sich etwas befindet an Statikfeldern, es hat drei Farben rot ( nah dran) gelb ( etwas weiter weg) grün (weit weg) aber wir können nicht einschätzen was nah und weit weg ist es kommt wohl immer auf die Stärke des Feldes oder Wesenheit an.(Grundfarbe blau)



Auch schlug der Kältesensor des Rem Pod an mal schneller, mal langsamer, was aber natürlich an dem Betonboden gelegen haben kann, so das wir uns entschieden haben diese Funktion des Rem Pod auszuschalten. Wir wechselten den Raum, M. merkte an das jemand bei Jörg auf dem Flur wäre was dieser sofort mit einer Standortbestimmung bestätigte. Sonst gab es dort aber keine weiteren Auffälligkeiten.

Als wir weiter den Flur hinunter gingen setzte sich Frank etwas von der Gruppe ab, als er dann  zurück kam wollte er einfach nur raus aus dem Gebäude, Clemens folgte ihm.

Ab hier ging alles sehr schnell, nach fünf Minuten ist frank mit Clemens wieder zu den anderen gestossen, und wir setzten die PU im letzten Raum rechts fort, als Jörg nach ca fünf weiteren Minuten auch nur noch einfach raus wollte.

Zitat Jörg
"Ich stand im Flur und dachte da kommt etwas auf mich zu, ich habe mich sofort in den Raum zu den anderen zurück gezogen, nach ca 30 Sek, bin ich wieder in den Flur zurück und leuchtete den Flur aus. Als ich sah, das dort nichts war, drehte ich mich zu meiner Kamera die rechts von mir stand. Für einen kurzen Augenblick nicht mal eine Sekunde stand mir keine 50 cm Entfernung eine Krankenschwester direkt gegenüber. Sie hatte dunkles Haar und weisse Kleidung an Sachen wie Gesicht, kann ich mich nicht erinnern. Ich bin zu meinen Leuten in den Raum geflüchtet und wollte einfach nur raus."

Nachdem das Team Jörg in der Base ausmachen konnte beschlossen wir, langsam Feierabend zu machen Frank und Jörg holten noch die Wildcam aus dem Behandlungs Gebäude. Bei der Sichtung lief die Cam 25 Minuten ohne Probleme, dann als ob die Batterien zur neige gehen würden fing sie an zu kämpfen nicht aus zu gehen, wärend dieser Phase schien es so als ob etwas von links nach rechts ganz nahe an der Cam vorbei ginge, das ganze passierte zweimal. Nach dem zweiten mal lief die Cam wieder ruhig und normal und das die nächsten 17 Minuten bis zu ihrem Abbau. Das ist etwas was wir uns nicht erklären können, es kann sich natürlich um ein technisches Problem gehandelt haben.

Zitat Frank
"Im OP-TRAKT wurde ich von einer Emotion regelrecht von den Füßen geschmissen, und musste erst mal die Untersuchung für mich abbrechen. Nachdem auch Jörg etwas passierte, haben wir den ersten Tag bzw Nacht beendet und sind erst mal schlafen gegangen."


Hier zum Video:    https://www.youtube.com/watch?v=GMJAh8fB9FM

Hier zu Tag zwei:     http://www.ghosthunter-team-ruhrpott.de/Untersuchungen/Lungenheilstaette-Grabowsee-Tag-2