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Wieder hat es uns  in die Nacht hinausgetrieben, dieses mal geht es zu einem Tatort eines schrecklichen Mordes an einem Kind.

Aus Respekt den Eltern gegenüber und des Toten Kindes werden wir den Text verschleiern auch das Bild und Tonmaterial, wir bitten um Euer Verständnis, trotzdem möchten wir Euch hier mitteilen was unsere Ermittlungen ergeben haben.

 

In den 80 iger Jahren wurde hier bei uns in Deutschland ein Kind Sexuell Missbraucht und Ermordet, die Leiche wurde dann im Freien an einer Brücke verscharrt. Wie uns aus sicherer Quelle zugetragen wurde, ist dieser Person Nachts gegen 3 Uhr an besagter Stelle ein kleines Kind  begegnet. Nach kurzer Rücksprache mit der Person und unserem Team haben wir beschlossen eine kleine PU zu machen.

Wer war dabei:

Jörg, Sabine, Christine und die beiden Gastermittler Clemens und Claudia

Was haben wir gemacht?

EVP aktiv / passiv

Messungen mit Temperatur, K2 und Cell-Sensor

Fotoaufnahmen  Normal, IR

Move-Test

Videoüberwachung mit Wildcam


Vorbesichtigung

Um ca. 18:00 sind wir mit den beiden Gastermittlern an der Location angekommen, für eine Vorbesichtigung. Danach sind wir weiter zum Friedhof an dem wir die zweite PU machen wollten. Ca. gegen 20:00 Uhr sind wir wieder Zuhause gewesen um zusammen Abendbrot zu essen.

Untersuchung

Wir sind um 23:30 Uhr an der Location angekommen, nach einer kurzen Einweisung durch Jörg wurde die Technik aufgebaut, so das wir um 23:45 die Überwachung mit der Wildcam starten konnten. Wir haben das Gebiet in einem Umkreis von ca 40 m mit K2 und Cell-Sensor eingemessen. Die Temperatur lag um 23:45 bei 11,8°C.

0:00    Aufbau des Move - Test, Clemens hat ein Tonbandgerät direkt unter den Brückenansatz gelegt zwecks    einer pasiven EVP.

0.15    Christine hat Schmerzen an der Schläfe, Ursache unbekannt

0:18    EVP aktiv durch Christine, diese wurde um 0:32 beendet

Nach einem Sit In haben wir um 0:45 die PU beendet und alles zusammen gepackt.

Auswertung

EVP: Da in der Nacht sehr viel Verkehr auf der Brücke war, war eine Auswertung sehr schwer und lieferte keine brauchbaren Beweise.

Foto`s: Wir hatten auf einem Bild von Claudia einen Schatten bemerkt, aber wir konnten diesen Schatten durch nachstellen der Situation in etwa nochmal hervorrufen. Desweiteren ergab sich bei weiter Sichtung der Bilder keine weiteren Ergebnisse.

Video: Auch die Videoauswertung hat nichts ergeben.

Messungen: Unsere Geräte blieben die ganze Zeit ruhig. Die Temperatur schwankte zwischen 0,1 - 0,4 C° +/-, was für Aussenbereiche doch recht normal ist.

Emotionen: Bis über die Traurigkeit die einen überkommt im ersten Moment, auf Grund dieses Verbrechens an diesem Ort, fühlten wir uns doch eigendlich recht wohl.

Fazit

Obwohl uns aus zuverlässiger Quelle von einer Sichtung eines Kindes berichtet wurde, können wir dieses nicht bestätigen. Aufgrund unserer Untersuchung können wir sagen das an diesem Abend dort keine Anzeichen für paranormale Ereignisse gab. Wir sehen von einer Folgeuntersuchung ab.

Danksagung

Wir bedanken uns bei Claudia und Clemens für die tolle Zusammenarbeit, wir hoffen es hat euch Spass gemacht und wir konnten Euch unsere Arbeitsweise etwas näher bringen. Wir hoffen euch mal wieder bei uns als Gäste begrüssen zu dürfen.


 

 

 

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